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AKG versus AKG

Musik ist mir wichtig. Meine Musik liegt mir am Herzen. Und am liebsten hätte ich immer meine komplette Musik bei mir. Damit ich je nach Stimmung entscheiden kann, was ich hören möchte.

Diesem Ziel hat mich damals das iPhone schon wesentlich näher gebracht. 75 Alben und Podcasts sind da jetzt drauf - eigentlich alles was ich so brauche. Eben die selbe Mediathek wie auf meinem zweiten permanenten Reisebegleiter, dem MacBook. Es gibt doch nichts schöneres, als sich nach einer geilen Party die auf der Couch von irgendjemanden endet sich noch zwei/drei tolle Lieder anzuhören. Alleine, für sich im dunkeln. Oder zwischen all dem Stress auf der Arbeit sich kurz ans Fenster zu setzen und einfach mit Musik abzuschalten. Auf Dauer sind die beim iPhone enthaltenen Kopfhörer allerdings nicht so der Bringer, zumal mir jeder Inear-Kopfhörer irgendwann im Ohr schmerzt. In München habe ich mir dann vor ca. zwei Jahren einen Kopfhörer gekauft. Dieser musste vor allem einen sehr guten Klang haben, aber auch irgendwie gut transportabel sein. Die perfekte Lösung war damals der AKG K416P. Faltbar, gut verarbeitet und mit einem tollen Frequenzbereich. Der geht auch immer noch ab. Dank der guten Verstaubarkeit kann ich den sogar mitnehmen, wenn ich abends tanzen gehe. Einfach auf dem Weg schon einstimmen und dann an der Garderobe in die Jackentasche. Seit ich in dem neuen Büro sitze, habe ich auf der Arbeit ein Lärmproblem. Es ist einfach viel lauter als im alten Raum. Also wurde der AKG zum Dauergast auf meinem Schreibtisch … und auf meinem Kopf. Aber leider ist der K416P ein Kopfhörer der auf den Ohren sitzt. Und das drückt nach 4 Stunden dann doch ziemlich. Also brauchte ich einen, der die Ohren umschließt. Wieder ein AKG. Heute wurde der neue K 514 geliefert. Sehr hochwertig verarbeitet, sehr bequem, sehr leicht und optisch auch schön. Und wirklich bezahlbar. Der Klang ist sehr schön und sehr räumlich. Für mich könnte er etwas mehr Bass haben, aber das ist Gewöhnungssache. Der größte Nachteil ist allerdings, dass ich jetzt beim Musikhören via YouTube jetzt auch wirklich sämtliche Störungen mithören kann. Was vorher weniger aufgefallen ist, wird wahrscheinlich durch den Frequenzbereich leider hörbar. Aber ich will mal nicht jammern … Zum Reisebegleiter wird er wegen der Größe wahrscheinlich nicht - aber dafür habe ich ja noch den Anderen. Und jetzt hör ich mir erstmal Soopertrack an und genieße meine Siebenminutendreiundfünfzig-Mittagspause …

6 Reaktionen zu “AKG versus AKG”

  1. m.a.

    Warum gibts keinen Link wo man das Ding kriegt? Was treibst du hier? Web 0.5? Gimme my Links, BIATCH!

  2. Niclas

    hier is retro. demnächst lad ich einfach textdokumente hoch!

  3. wallertown

    Hi,
    würde mich aber auch interessieren. Bin noch auf der Suche für iphone/ipod.

  4. Niclas

    Also ich habe meinen hier gekauft: http://tinyurl.com/btcjq3

    Günstiger hab ich ihn nicht gefuden. Aber ich würde mich nicht blind auf meine Empfehlung verlassen, da jeder einen anderen Klang mag. Wie gesagt, der 514 ist zum Beispiel nicht sehr bassbetont. Was sicher nicht jedem gefällt … http://www.akg.com/personal/

  5. Niclas

    @ Carsten

    Hast du das alte iPhone? In diesem Fall brauchst du einen schicken Adapter, da hier nur ein spezieller Stecker passt …

  6. wallertown

    Lauschtest muss eh sein. Adapter egal, ist das G3.
    Musik höre ich aber trotz iPhone aber meistens vom iPod. Ist meine universelle Musikfestplatte.

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